Freitag, 4. September 2009

Bikemesse in Friedrichshafen

Friedrichshafen! Die wol weltbeste und größte Bikemesse, die es gibt. Zahlreiche Aussteller aus den unterschiedlichsten Nationen können sie dort antreffen. Scott, Merida, Simplon, Specialized und viele andere präsentieren ihre neuesten Produkte. Neueste Technologien erleichtern das Fahren auf zwei Räder, sei es auf dem Bike als auch auf dem Rennrad. Machen Sie sich selbst ein Bild und begutachten Sie die unten angeführten Bilder.

Bikemesse 2009 Friedrichshafen

Samstag, 11. Juli 2009

6 Tipps für einen gesunden Bauch

1. Duschmassage: Jeden Morgen einen warmen Duschstrahl 3 Minuten im Uhrzeigersinn über den Bauch kreisen lassen.
2. Genug Ballaststoffe: Reich an Ballaststoffen sind Vollkornprodukte, Trocken-, Hülsenfrüchte, Leinsamen, Flohsamen, Weizenkleie
3. Ingwerwasser: 2 bis 3 Scheiben frischen Ingwer in einen halben Liter heißes Wasser geben. 15 Minuten ziehen lassen. Täglich trinken!
4. Obst und Gemüse satt: Fünf mal am Tag eine Portion Obst und Gemüse essen - je bunter, desto besser.
5. Atemübung: Oberkörper und Arme im Sitzen möglichst weit hinten dehnen. 10 mal tief in den Bauch atmen.
6. Bloß kein Stress!: Den Stuhlgang nicht unterdrücken. Und sich genügend Zeit dabei lassen.

Dienstag, 7. Juli 2009

Über den 7- Punkte- Kontrollcheck mit einer Minute Zeitaufwand zum erheblichen Sicherheitsgewinn beim Biken

Der Bikecheck:

1. Bremsen: Stellung und Zustand der Bremsbeläge; bei Scheibenbremsen kurzer Blick auf die Belegstärke. Zu hoch stehende Bremsbeläge sind bei Felgenbremsen besonders gefährlich - Gefahr des Reifenplatzens!
Mögliche Beschädigungen an Bremmsseilen und Bremsleitungen kontrollieren.
Tuning: Ideal ist ein kurzes "bissiges" Ansprechverhalten der Bremsen.
2. Schnellspanner: Als Faustregel für viele Schnellspanner gilt: nach 90° Einschlag sollte der Schnellspanner auf Widerstand stoßen.
Der Schnellspanner sollte nicht nach vorne ausgerichtet werden.
3. Lenker und Lenkhörnchen, Vorbau: Vorderrad zwischen den Knien einklemmen und durch Drehen überpr+fen, ob der Lenker, die Lenkerhörnchen (Barends) und der Vorbau fest sitzen.
4. Sattel: Festen Sitz auf der Sattelstütze und im Rahmen überprüfen.
5. Reifen: Mögliche Beschädigungen/Risse an Lauffläche und Flanken.
Passender Luftdruck für das entsprechende Gelände.
6. Schuh, Pedal und Kurbel: Auf eine funktionierende Verbindung achten.
Aktiven Klickversuch an beiden Pedalen durchführen.
7. Helm: Die Helmriemen müssen knapp unter dem Ohrläppchen zusammenlaufen.
Der Kinnriemen muss so eingestellt sein, dass er sich beim Sprechen spannt.

Praxiswissen Mountainbike - Korrekte Einstellung der Rucksackgurte

Der Rucksack schwer, die Schultern beginnen zu schmerzen... Wer hat sich nicht schon mal mit diesen Problemen beim Biken herumgeplagt und sich gefragt, was kann ich tun, damit der Rucksack für mich nicht zum Pleitegeier wird. Hier einige Tipps, die zu mehr Komfort beim Biken dienen:
  • Der Hüftgurt sollte beim Bergauffahren so festgezogen sein, dass er Schultergurte entlastet
  • Die Schultergurte werden so eingestellt. dass der Hlem nicht am Rucksack anstößt, wenn der Kopf in den Nacken genommen wird
  • Der Brustgurt wird straff, jedoch ohne die Atmung oder den Komfort zu beeinträchtigen, eingestellt
  • Rucksack beim Kauf schwer belasten und ausbrobieren! Oft zeigt sich erst dann der Tragekomfort
Rucksack richtig packen:
Alles, was tagsüber nicht gebraucht wird, zuerst einpacken. Die schwersten Dinge werden zwischen die Schulterblätter und zum Rücken hin gepackt.
Jedes Bekleidungsstück einzeln in eine Plastiktüte packen und so eng wie möglich zusammenrollen und "hochkant" in den Rucksack stecken. So fällt nicht alles beim Herausnehmen aus dem Rucksack, da die Tüten schön aneinander vorbeigleiten.

Präventive Maßnahmen für Mountainbiker

  • Gut vorbereitet und körperlich fit größere Unternehmungen starten. Wer fit ist, hat in kritischen Situationen die größeren Reserven!
  • Vor längeren Unternehmungen Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen
  • Situations- und geländeangepasstes Fahrverhalten ist Pflicht
  • Tragen von Helm, Handschuhen und je nach Bike- Disziplin spezifischen Protektoren
  • Beim Fahren in der Gruppe genügend Abstand zum Vordermann halten. Vor allem beim DOWNHILL ist es sehr wichtig!!
  • Man muss sich bewusst sein, dass fremde Hilfe im Gelände immer mit erheblicher Zeitverzögerung eintrifft. Am Berg gelten andere Gesetze als in der Straßenrettung. Im Ausland stellt sich zudem ein zusätzliches nicht zu unterschätzendes Problem: Die nicht beherrschende Landessprache macht die Unfallmeldung und Beschreibung des Unfallortes unmöglich!

Horst Mattusch - Biketour zur Anratter Hütte (27.06.09)

Meine Lieblingstour..;-)! Am Samstag gings mit insgesamt neun Bikern in Richtung Vals/Jochtal (Pustertal) zur Anratter Hütte. Mit fünf Männer und vier Frauen erlebten wir wieder einen unvergesslichen Biketag. Während sich sieben mit der Nutzung der Kabinenbahn beglückten, wollten zwei es wirklich wissen und nahmen die teils anstrengende Schotterstraße hoch zur Lieblingsalm 07+08. Wunderbar war wieder einmal die Südtiroler Kost und der darauffolgende lange Downhill hinunter bis nach Schabs. Die einen wollten sich beim "Lanz" ausruhen, während zwei sich von der Gruppe aufmachten, um den Kleinbus abzuholen und weitere zwei sich den Fahrradweg in Richtung Brixen zum Nutzen machten und die Straße hoch nach Feldthurns folgten (mit einer kleinen Umleitung...;-)).

Bikeguide Stefan

Hier einige Foteindrücke der Tour:
27.06.09 Anratter Hütte mit Gruppe Mattusch

Horst Mattusch - Biketour zur Brugger Schupfe (26.06.09)

Tolles Wetter, herrlicher Biketag. Mit der Bikegruppe ging es am 26.06.09 aoch auf 2000m zur Brugger Schupfe. Während drei von insgesamt fünf Bikern mit mir vom Hotel aus gestartet sind, warteten die beiden Anderen beim Parkplatz "Kühhof" auf 1550 m. Zusammen radelten wir gemütlich auf wunderbaren Forststraßen und Blumenfelder zu Brugger Schupfe, wo wir uns mit herrlicher Südtiroler Kost beglücken konnten. Die Aussicht auf die umliegenden Dolomitenberge war fantastisch. Hinunter ging es gemütlich die Fortstraße, wo auch zwei kleine Filme gedreht wurden. Alles im allen war es ein wunderschöner Tag mit der Gruppe.

Bikeguide Stefan

Hier einige Fotoeindrücke der Tour:

26.06.09 Brugger Schupfe

Dienstag, 23. Juni 2009

Mit der richtigen Ernährung zum optimalen Feeling - Radspezifische Ernährungstipps

Es ist bekannt, dass die Ernährung im alltäglichem Leben des Menschen eine wichtige Rolle spielt. Hauptsächlich im sportlichen Bereich ist gesundes Essen enorm wichtig, um gute Leistungen zu bringen. Hier einige Tipps für Biker:
  • Vor der Tour: In den Tagen vor einer längeren geplanten Tour sollten Sie viel trinken und reichlich Kohlenhydrate (Getreide und Getreideprodukte, wie z.B. Brot, Nudeln, Müsli, Obst...) zu sich nehmen. 2-3 Stunden vor der Tour sollten Sie abermals reichlich Kohlenhydrate, am Besten in flüssiger Form, zu sich nehmen.
  • Während der Tour: Regelmäßig trinken und essen; bei Belastungen bis 60 min. keine feste Nahrung notwendig; bei mehrstündigen Touren sollte Sie alle 30 min. feste Kohlenhydrate in kleinen Mengen zu sich nehmen (am Besten eignen sich hier Energieriegel oder Trockenobst); bei intensiven Belastungen sind flüssige Kohlenhydrate aufgrund besserer Resorbierbarkeit zu bevorzugen; bei mehrstündigen Belastungen sind Sportgetränke mit komplexen Mineral- und Kohlenhydratgehalt günstiger als z. B. eine klassische Apfelschorle.
  • Nach der Tour: in den ersten 2 Stunden sollte sie 30-50g Kohlenhydrate pro Stunde zu sich nehmen, da der Körper hier am empfenglichsten ist; es eignen sich auch Elektrolytgetränke. Die Menge ist hier von der Dauer der Belastung und somit Schweißverlust abhängig.

Montag, 22. Juni 2009

Herz-Jesu-Feuer

Auf das 19. Jahrhundert geht die Tradition der Bergfeuer zurück und gedenkt dem Gelöbnis, das dem Herzen Jesu gegeben wurde.

1796 versprachen Tiroler Landstände angesichts der Gefahr durch die Truppen Napoleons I. feierlich, das Land dem “Heiligsten Herzen Jesu” anzuvertrauen und dies jedes Jahr aufs Neue zu gedenken. Als Herz-Jesu-Sonntag wurde der 1. Sonntag nach dem Fronleichnamfest gewählt.

Andreas Hofer erneuerte das Gelöbnis vor der Berg-Isel-Schlacht gegen die Franzosen und Bayern. Hofers Truppen siegten überraschend und dies machte den Herz-Jesu-Sonntag zum hohen Feiertag. Zeichen dafür sind heute noch die Bergfeuer, die an diesem besonderen Sonntag entzündet werden und den Himmel über Südtirol beleuchten.

Auch die Bergfeuer selbst haben einen geschichtlichen Hintergrund: In Kriegszeiten wurden Bergfeuer als Leuchtzeichen für einen abgesprochenen Kampfbeginn entzündet…

Freitag, 19. Juni 2009

Rennradtour mit Schorsch

Es war eine bombastische Tour mit 140 Kilometer und sagenhaften 4100 Höhenmeter, die wir am Donnerstag machten. Bei extrem heißen Temperaturen wurde uns alles abverlangt. Gestartet wurde beim Hotel Unterwirt, wo es anschließend Richtung Würzjoch raufging. Weiters wurde über die beinahe gesamten Dolomitenpässe geradelt. Atemberaubend waren dabei die gigantischen Bergmassive der Dolomiten, wie zum Beispiel der atemberaubende Sellastock, der Piz Boé sowie das Wahrzeichen des Grödenertales, die Langkofelgruppe, mit dem Langkofel und dem Plattkofel. In Richtung Klausen genossen wir den langen Downhill, ehe es von der Altstadt in Richtung Feldhturns die letzten 300 Höhenmeter und vier Kilometer bergauf ging.

Hier einige Fotoeindrücke der Rennradtour:

18.06.09 Rennradtour