1. Duschmassage: Jeden Morgen einen warmen Duschstrahl 3 Minuten im Uhrzeigersinn über den Bauch kreisen lassen.
2. Genug Ballaststoffe: Reich an Ballaststoffen sind Vollkornprodukte, Trocken-, Hülsenfrüchte, Leinsamen, Flohsamen, Weizenkleie
3. Ingwerwasser: 2 bis 3 Scheiben frischen Ingwer in einen halben Liter heißes Wasser geben. 15 Minuten ziehen lassen. Täglich trinken!
4. Obst und Gemüse satt: Fünf mal am Tag eine Portion Obst und Gemüse essen - je bunter, desto besser.
5. Atemübung: Oberkörper und Arme im Sitzen möglichst weit hinten dehnen. 10 mal tief in den Bauch atmen.
6. Bloß kein Stress!: Den Stuhlgang nicht unterdrücken. Und sich genügend Zeit dabei lassen.
Samstag, 11. Juli 2009
Dienstag, 7. Juli 2009
Über den 7- Punkte- Kontrollcheck mit einer Minute Zeitaufwand zum erheblichen Sicherheitsgewinn beim Biken
Der Bikecheck:
1. Bremsen: Stellung und Zustand der Bremsbeläge; bei Scheibenbremsen kurzer Blick auf die Belegstärke. Zu hoch stehende Bremsbeläge sind bei Felgenbremsen besonders gefährlich - Gefahr des Reifenplatzens!
Mögliche Beschädigungen an Bremmsseilen und Bremsleitungen kontrollieren.
Tuning: Ideal ist ein kurzes "bissiges" Ansprechverhalten der Bremsen.
2. Schnellspanner: Als Faustregel für viele Schnellspanner gilt: nach 90° Einschlag sollte der Schnellspanner auf Widerstand stoßen.
Der Schnellspanner sollte nicht nach vorne ausgerichtet werden.
3. Lenker und Lenkhörnchen, Vorbau: Vorderrad zwischen den Knien einklemmen und durch Drehen überpr+fen, ob der Lenker, die Lenkerhörnchen (Barends) und der Vorbau fest sitzen.
4. Sattel: Festen Sitz auf der Sattelstütze und im Rahmen überprüfen.
5. Reifen: Mögliche Beschädigungen/Risse an Lauffläche und Flanken.
Passender Luftdruck für das entsprechende Gelände.
6. Schuh, Pedal und Kurbel: Auf eine funktionierende Verbindung achten.
Aktiven Klickversuch an beiden Pedalen durchführen.
7. Helm: Die Helmriemen müssen knapp unter dem Ohrläppchen zusammenlaufen.
Der Kinnriemen muss so eingestellt sein, dass er sich beim Sprechen spannt.
Praxiswissen Mountainbike - Korrekte Einstellung der Rucksackgurte
Der Rucksack schwer, die Schultern beginnen zu schmerzen... Wer hat sich nicht schon mal mit diesen Problemen beim Biken herumgeplagt und sich gefragt, was kann ich tun, damit der Rucksack für mich nicht zum Pleitegeier wird. Hier einige Tipps, die zu mehr Komfort beim Biken dienen:
- Der Hüftgurt sollte beim Bergauffahren so festgezogen sein, dass er Schultergurte entlastet
- Die Schultergurte werden so eingestellt. dass der Hlem nicht am Rucksack anstößt, wenn der Kopf in den Nacken genommen wird
- Der Brustgurt wird straff, jedoch ohne die Atmung oder den Komfort zu beeinträchtigen, eingestellt
- Rucksack beim Kauf schwer belasten und ausbrobieren! Oft zeigt sich erst dann der Tragekomfort
Rucksack richtig packen:
Alles, was tagsüber nicht gebraucht wird, zuerst einpacken. Die schwersten Dinge werden zwischen die Schulterblätter und zum Rücken hin gepackt.
Jedes Bekleidungsstück einzeln in eine Plastiktüte packen und so eng wie möglich zusammenrollen und "hochkant" in den Rucksack stecken. So fällt nicht alles beim Herausnehmen aus dem Rucksack, da die Tüten schön aneinander vorbeigleiten.
Präventive Maßnahmen für Mountainbiker
- Gut vorbereitet und körperlich fit größere Unternehmungen starten. Wer fit ist, hat in kritischen Situationen die größeren Reserven!
- Vor längeren Unternehmungen Erste-Hilfe-Kenntnisse auffrischen
- Situations- und geländeangepasstes Fahrverhalten ist Pflicht
- Tragen von Helm, Handschuhen und je nach Bike- Disziplin spezifischen Protektoren
- Beim Fahren in der Gruppe genügend Abstand zum Vordermann halten. Vor allem beim DOWNHILL ist es sehr wichtig!!
- Man muss sich bewusst sein, dass fremde Hilfe im Gelände immer mit erheblicher Zeitverzögerung eintrifft. Am Berg gelten andere Gesetze als in der Straßenrettung. Im Ausland stellt sich zudem ein zusätzliches nicht zu unterschätzendes Problem: Die nicht beherrschende Landessprache macht die Unfallmeldung und Beschreibung des Unfallortes unmöglich!
Horst Mattusch - Biketour zur Anratter Hütte (27.06.09)
Meine Lieblingstour..;-)! Am Samstag gings mit insgesamt neun Bikern in Richtung Vals/Jochtal (Pustertal) zur Anratter Hütte. Mit fünf Männer und vier Frauen erlebten wir wieder einen unvergesslichen Biketag. Während sich sieben mit der Nutzung der Kabinenbahn beglückten, wollten zwei es wirklich wissen und nahmen die teils anstrengende Schotterstraße hoch zur Lieblingsalm 07+08. Wunderbar war wieder einmal die Südtiroler Kost und der darauffolgende lange Downhill hinunter bis nach Schabs. Die einen wollten sich beim "Lanz" ausruhen, während zwei sich von der Gruppe aufmachten, um den Kleinbus abzuholen und weitere zwei sich den Fahrradweg in Richtung Brixen zum Nutzen machten und die Straße hoch nach Feldthurns folgten (mit einer kleinen Umleitung...;-)).
Bikeguide Stefan
Hier einige Foteindrücke der Tour:
Bikeguide Stefan
Hier einige Foteindrücke der Tour:
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| 27.06.09 Anratter Hütte mit Gruppe Mattusch |
Horst Mattusch - Biketour zur Brugger Schupfe (26.06.09)
Tolles Wetter, herrlicher Biketag. Mit der Bikegruppe ging es am 26.06.09 aoch auf 2000m zur Brugger Schupfe. Während drei von insgesamt fünf Bikern mit mir vom Hotel aus gestartet sind, warteten die beiden Anderen beim Parkplatz "Kühhof" auf 1550 m. Zusammen radelten wir gemütlich auf wunderbaren Forststraßen und Blumenfelder zu Brugger Schupfe, wo wir uns mit herrlicher Südtiroler Kost beglücken konnten. Die Aussicht auf die umliegenden Dolomitenberge war fantastisch. Hinunter ging es gemütlich die Fortstraße, wo auch zwei kleine Filme gedreht wurden. Alles im allen war es ein wunderschöner Tag mit der Gruppe.
Bikeguide Stefan
Hier einige Fotoeindrücke der Tour:
Bikeguide Stefan
Hier einige Fotoeindrücke der Tour:
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| 26.06.09 Brugger Schupfe |
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